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Hausbesuche

Die meisten Tiere behandele ich natürlich in meiner Praxis. Immerhin habe ich dort alles, was ich brauche. Doch es kommt auch immer mal wieder vor, dass ich zu einem Hausbesuch gerufen werde. Das ist vor allem bei Haltern der Fall, die mehrere Tiere haben. Für ist es meist zu aufwendig, die Tiere in die Praxis zu bringen. Da ich das sehr gut nachvollziehen kann, habe ich die Hausbesuche von Anfang an als Option angeboten. Durch Hausbesuche ist die Behandlung für das Tier auch nicht so stressig. Immerhin befindet es sich in einer bekannten Umgebung. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der sehr wichtig ist und der das Tier auch beruhigt. Für die Hausbesuche berechne ich immer eine kleine Pauschale für die Anfahrt. Allerdings bleibe ich dabei sehr fair. Immerhin ist die Behandlung durch einen Tierarzt für viele Halter schon eine nicht zu unterschätzende finanzielle Belastung.
19.11.11 10:36


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Routineuntersuchungen

Die Halter von Tieren kommen aus den unterschiedlichsten Gründen in meine Praxis. Meistens ist es der Fall, wenn das eigene Tier krank ist. Aber auch zu Impfungen und anderen notwendigen Routinemaßnahmen kommen Tierhalter zu mir. Ich habe auch einige Kunden, die regelmäßig aufgrund von Routineuntersuchungen zu mir kommen. Sicherlich ist das die Seltenheit, doch ich freue mich sehr darüber, wenn Halter ihre Tiere einmal im Jahr durchchecken lassen. Wie bei einem Menschen können sich auch Tieren Erkrankungen langsam und schleichend entwickeln. Werden sie früh erkannt, können sie in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden. Routineuntersuchungen kann sich im Grunde wirklich jeder Tierhalter leisten. Bei den meisten Untersuchungen geht es wirklich nur um das Anschauen und Abhören des Tieres. Nur bei Vermutungen nehme ich Blut oder fertige Röntgenaufnahmen an. Immerhin soll der Tierarztbesuch für das Tier auch nicht zum ultimativen Stress werden. Ich versuche immer, die Tiere zu beruhigen und ihnen die Angst vor Behandlungen zu nehmen.
13.11.11 20:23


Der Mikrochip

Den Mikrochip gibt es schon seit einigen Jahren. Er hat sich auch in Deutschland gegenüber der Tätowierung durchsetzen können. Wenn ich ehrlich bin, vergeht kaum eine Woche, in der ich nicht zumindest einen Mikrochip setze. Ich finde es wichtig, dass die Halter ihre Tiere mit so einem Chip ausstatten. Immerhin geht er auch immer mit einem gewissen Schutz einher. Es gibt in Deutschland ein zentrales Register. In diesem werden der Tierhalter und die Chipnummer vermerkt. Entläuft ein Tier und wird im Tierheim abgegeben, prüfen die Mitarbeiter, ob ein entsprechender Eintrag vorliegt. Ist dies der Fall, kann das Tier vergleichsweise schnell und einfach seinem Halter übergeben werden. Den Mikrochip braucht man aber auch, wenn man mit dem Tier ins Ausland fahren möchte. Dies ist auch bei Reisen innerhalb der EU erforderlich ist. Jeder Mikrochip hat eine Nummer. Diese wird in den Ausweis eingetragen und dient unter anderem der Kontrolle des Tieres.
5.11.11 22:30


Die wichtigsten Impfungen

Wenn ein Tier bei einem Menschen oder eben in einer Familie lebt, sollte es immer die wichtigsten Impfungen erhalten. Das ist enorm wichtig und darf von Seiten des Halters nicht vernachlässigt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn noch andere Tiere in dem Haushalt leben. Tiere können sich schnell mit gefährlichen Krankheiten anstecken. Um das zu vermeiden, gibt es die Grundimmunisierung. Sie umfasst mehrere Impfungen und schützt vor ganz unterschiedlichen Krankheiten. Gleich ist bei Hund und Katze eine Tollwutschutzimpfung. Sie sollte auch bei den Tieren vorgenommen werden, die nur im Haus leben. Es ist ganz einfach so, dass man die Erreger, die für Tollwut verantwortlich sind, mit den Schuhen beispielsweise mit ins Haus bringen kann. Das Gleiche gilt auch für den Katzenschnupfen. Er kann für eine Katze böse enden und so sollte immer eine entsprechende Impfung erfolgen. Damit das Tier optimal geschützt ist, sollte die Impfung auch immer pünktlich aufgefrischt werden.
29.10.11 12:12


EU-Heimtierausweis

Eigentlich gibt es den EU-Heimtierausweis mittlerweile schon seit einigen Jahren. Vielen Menschen ist er jedoch noch immer unbekannt. Das ist vor allem in der Provinz der Fall. Wenn Tiere zu mir gebracht werden, die noch keinen Heimtierausweis besitzen, frage ich die Halter immer, ob wir diesen mit anfertigen sollen. Sicherlich geht das mit einer kleinen Gebühr einher, doch es ist ganz einfach so, dass es sich bei diesem mittlerweile auch um ein wichtiges Dokument handelt. Außerdem benötigt man den EU-Heimtierausweis, wenn man mit dem eigenen Vierbeiner auf Reisen gehen möchte. Um bestens vorbereitet zu sein, sollte man diesen bereits vor dem Finale Grande erstellen lassen. Einen Heimtierausweis kann man sich bei jedem Tierarzt ausstellen lassen. In diesem werden sämtliche Impfungen vermerkt, die das Tier bestreitet. Außerdem wird die Mikrochipnummer oder die Tätowierung eingetragen. Beides ist sehr wichtig, damit das Tier dem Halter zugewiesen werden kann, wenn es kontrolliert wird.
18.10.11 09:31


Beobachtungen

Damit sich ein Tier bei einem Menschen wohlfühlt und gesund bleibt, ist es wichtig, dass es das geboten bekommt, was es braucht. Ein Tier braucht Aufmerksamkeit und es fordert diese auch ein, wenn es sie will. Ich kann jedem Halter nur dazu raten, das eigene Tier zu beobachten und auf verschiedene Reaktionen einzugehen. Durch Beobachtungen lernt man den Tagesablauf und die Launen des eigenen Tieres kennen. Zudem erfährt man, wie aktiv das eigene Tier ist. Dieser Aspekt ist für das Füttern sehr wichtig. Ist ein Tier sehr aktiv und bewegt sich viel, kann es auch mehr Futter bekommen. Ist es dagegen träge und nimmt nur selten entsprechende Bewegungen vor, sollte das Futter reduziert werden. Es gibt aber auch einzelne Futtermittel, die auf diese individuellen Bedingungen abgestimmt sind. Auch unter den Tieren gibt es echte Couchpotatoes, auch wenn man das kaum glauben möchte. Viele Halter wundern sich, wenn ich ihnen das erkläre.
14.10.11 21:35


Das richtige Maß

Beim Füttern des eigenen Tieres kann man sehr viel falsch machen. Viele Menschen lassen diese Dinge immer außen vor. Zum einen möchten sie das wohl nicht wahrhaben, zum anderen ist es aber auch Unwissenheit. In diesem Fall muss man die Halter auch aufklären. Ich behandele in meiner Praxis immer mal wieder Tiere, die an Übergewicht leiden. Für mich ist es immer schlimm, wenn ich Tiere sehe, die absolut überernährt sind und die so dick gefressen sind, dass sie sich kaum mehr bewegen können. Wer sein Tier großzügig ernährt, muss auch für ein entsprechendes Sportangebot sorgen. Ist das nicht der Fall, wird das Tier dick und krank. Für ein Tier gibt es nichts Schlimmeres als ein Gewicht, mit dem es sich nicht mehr richtig bewegen kann. Aus diesem Grund sollte beim Füttern immer darauf geachtet werden, dass man sich für das richtige Maß entscheidet. Ansonsten belastet man das Tier enorm.
28.9.11 11:40


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