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Gute Erziehung
Ein Tier benötigt genauso Erziehung wie ein Kind. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, den viele Tierhalter unterschätzen. Gerade bei Hunden ist es wichtig, dass sie gut erzogen sind und dass sie auf den Besitzer hören. Ist dies nicht der Fall, passiert es schnell, dass das Tier macht es will und genau das kann für den Besitzer wiederum mit unangenehmen Situationen einhergehen. Die Erziehung eines Tieres sollte im besten Fall schon dann beginnen, wenn das Tier noch sehr klein ist. Bei Hunden ist das Welpenalter ideal. Aber auch erwachsene Tiere können noch erzogen werden. Sicherlich ist die Erziehung dann ein wenig umfangreicher und erfordert mehr Geduld, doch die Arbeit lohnt sich auch. Wer die Erziehung nicht alleine bewältigen will, sollte sich für den Besuch der Hundeschule entscheiden. Dies bietet sich auch dann an, wenn die eigene Erziehung bislang fehlgeschlagen ist. Bei Katzen liegt die Erziehung aber immer in den Händen des Besitzers.
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Tierischer Gaumenschmaus
Bei meiner Arbeit als Tierärztin erlebe ich es immer wieder, dass Menschen ihren Tieren Dinge zu essen geben, die so gar nicht zu deren natürlicher Nahrung gehören. Als Mensch sollte man sich immer vor Augen führen, dass man dem Tier damit erheblich schaden kann. Wenn man das Tier durch Futter belohnen möchte, ist dies zum Beispiel mit Leckerbissen möglich, die angeboten werden. Es gibt viele Snacks für Tiere, die in diesem Fall problemlos zur Hand genommen werden können. Doch auch bei diesen sollte man es nicht übertreiben. Durch Leckerlis kann es schnell passieren, dass man ein Tier überernährt. Das ist nicht selten, denn die Snacks lassen sich nur schwer dosieren. Zudem munden sie den meisten Tieren, sodass die Besitzer noch dazu animiert werden, dem Vierbeiner mehr davon zu geben. Auch hier sollte man seinen Verstand benutzen und genau überlegen, was das eigene Tier wirklich benötigt. Leckerlis sind eine gute Möglichkeit, um Tiere zu erziehen.
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Mit dem Hund in den Urlaub
Wenn Menschen mit dem eigenen Hund in den Urlaub fahren möchten, müssen sie auf verschiedene Besonderheiten achten. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Reise ins Ausland geht. In diesem Fall müssen gewisse Bedingungen erfüllt werden, die von Seiten der Länder definiert wurden. Es ist einfach unheimlich wichtig, dass sich die Hundehalter im Voraus darüber informieren. Wird das vergessen, kann es durchaus sein, dass sie mit ihrem Hund am Zoll stehen und mit dem Tier nicht einreisen dürfen. Die Einreisebestimmungen für Tiere sind von Land zu Land unterschiedlich. Allerdings geben die Tierärzte hier entsprechende Auskunft. Ich habe in meiner Praxis eine Infobroschüre, in denen die einzelnen Einreisebestimmungen aufgeführt sind. So können sich die Halter rechtzeitig informieren. Sehr schwierig gestaltet sich die Einreise mit einem Tier, wenn dafür bestimmte Laborwerte erreicht werden müssen. In diesem Fall sollte rechtzeitig mit den erforderlichen Impfungen begonnen werden.
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Mit Tieren verreisen
Jedes Jahr kommen viele Tierhalter in meine Praxis, die sich darüber erkundigen, ob sie ihr Tier auch mit in den Urlaub nehmen können. Natürlich ist das durchaus möglich. Im Grunde kann man fast jedes Tier mit in den Urlaub nehmen. Dies gilt sowohl für einen Hund als auch für eine Katze. Allerdings sollte man sich auch vor Augen halten, dass eine Reise immer mit einem gewissen Stress einhergeht. Nicht jedes Tier kann diesen Stress einfach wegstecken. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es sich um eine Flugreise handelt. In diesem Fall sind die Tiere von ihrem Halter getrennt. Dies kann bei dem Tier erhebliche Stressreaktionen hervorrufen, die wiederum dazu führen können, dass sich die Tiere unwohl fühlen. Grundsätzlich sollte man sich vor den Reisen auch darüber informieren, wie sich das Bild vor Ort gestaltet. Ein Hotel eignet sich nicht grundsätzlich für den Urlaub mit dem Hund.
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Kinder und Tiere
In meinem Alltag als Tierärztin bemerke ich immer wieder, wie eng die Beziehung zwischen Kindern und Tieren ist. Es gibt viele Kinder, die sich ein eigenes Tier wünschen und ich kann Eltern auch nur dazu raten. Durch ein Tier lernen Kinder Verantwortung zu übernehmen und sie verstehen, dass sie sich um ein Lebewesen kümmern müssen. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der für die Entwicklung eines Kindes sehr wichtig ist. Für ein Kind ist ein Tier aber auch ein sehr guter Freund. Ich kenne viele Kinder, die ihren Tieren all ihre Sorgen und Probleme erzählen. Möchte man dem eigenen Kind den Traum vom Tier erfüllen, sollte man sich jedoch genauestens überlegen, welches Tier ins Haus kommt. Für kleine Kinder eignet sich ein Hund eher wenig. Auch bei einer Katze sollte die Entscheidung gut überlegt sein. Für kleine Kinder bieten sich beispielsweise Zwergkaninchen und Meerschweinchen an. Sie sind ruhiger und nicht ganz so anspruchsvoll und sind als erstes Haustier wirklich ideal. Weniger geeignet sind dagegen Fische.
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Katzenspielzeug
Wenn man eine Katze nur im Haus hält, sollte man als Mensch auch dafür sorgen, dass es ihr nicht langweilig wird. Es ist einfach ungemein wichtig, dass man im Lebensraum der Katze für Action und Abwechslung sorgt. Diese Tiere gehören zu den Entdeckern und sie lieben es die verschiedensten Dinge zu erkunden. Umso wichtiger ist es, dass man ihnen als Mensch etwas zum Erkunden bietet. Es gibt heute eine große Auswahl an Katzenspielzeug. Sicherlich sind nicht alle Angebote für den Stubentiger geeignet, doch es gibt auch viel Spielzeug, das Katzen gerne nutzen. Auch hier kann ich nur wieder betonen, dass es schlichtweg auf den Charakter des Tieres ankommt. Tiere haben sehr unterschiedliche Vorlieben und diese muss man als Halter auch herausfinden. Nur so kann man Spielzeug kaufen, das die eigene Samtpfote begeistert. Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass das Spielzeug sicher für die Katze sein muss.
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Stubentiger
Ich denke schon, dass die Katze neben dem Hund schlichtweg zu den beliebtesten Heimtieren in Deutschland gehört. Ich habe auch selbst zwei Katzen. Ich habe mich bei beiden für Rassekatzen entschieden. Auch in meiner Praxis behandele ich täglich viele Katzen und ich habe in der Vergangenheit schon oft bemerkt, dass Rassekatzen zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Bei ihnen handelt es sich um klassische Stubentiger. Sie gehören nicht zu den Freigängern, sind sehr anhänglich, aber eben auch sehr edel. Ich habe mich bewusst für zwei Katzen entschieden. Katzen sind keine natürlichen Einzelgänger. Sie sind schon sehr gerne mit anderen Tieren ihrer Art zusammen. Da ich tagsüber in der Praxis bin und erst am späten Abend nach Hause komme, war es für mich eine Selbstverständlichkeit mir zwei Tiere anzuschaffen. So kann ich wenigstens dafür sorgen, dass sie tagsüber nicht ganz so alleine sind. Doch auch bei den Rassekatzen sollte man bedenken, dass sie viel Pflege brauchen.
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